Wie alles begann ...

051125 2130MK sAnlässlich des Projektes der Geschichtswerkstatt St. Georg zum spanischen Bürgerkrieg gab es 1996 die erste so genannte musikalisch-literarische Revue.

Musikalisch leiten sollte das ganze Ingo Müller, der Kantor der evangelischen Kirche. Leider kam ihm etwas dazwischen, aber er sorgte für kompetenten Ersatz: Matthias Botsch!

Ungefähr 12 Menschen schmetterten voller Inbrunst vom Kampf und Land und Freiheit und spielten Szenen aus der Revolution - eine Kombination von Text und Gesang, Theater und Musik begleitet von Matthias Botsch am Klavier.

Diese Art der Aufführung sollte sich bewähren. Aus der kleinen Gruppe mit Klavierbegleitung wurde ein Chor bestehend aus fast 60 Menschen und einer 4-5-köpfigen Band. Natürlich immer noch unter Leitung von Matthias Botsch, der niemals Chorleiter werden wollte. Kaum zu glauben, wenn man hört, wie er die Lieder für den Chor arrangiert und mit welcher Geduld und Motivation er diese bunte Gruppe leitet.

Seit 1999 nennt sich der Chor „Drachengold“ (Wappentier plus Bonbon).

 

 

Und was ist nun das Besondere an „Drachengold“?bei der Arbeit

Sie singen, sie treffen sich in Arbeitsgruppen, recherchieren, diskutieren, streiten, um das jeweilige Thema auf spannende musikalische und theatralische Art umzusetzen.

Und haben ganz viel Spaß dabei!

 

25 Jahre Geschichtswerkstatt St. Georg!

2016 feiert die Geschichtswerkstatt St. Georg ihr 25-jähriges Bestehen.

Dazu gibt es in der Januar-Ausgabe 2016 des "Lachenden Drachen" einen Rückblick und Ausblick auf den Seiten 5 bis 8.

25JahreGeschichtswerkstatt klein